Folge 14: Am Boden angekommen?

Markus Reinisch Allgemein, Podcast Leave a Comment

Du kennst es auch das Gefühl absolut am Boden zu sein.
Jeder ist einmal dort, manche auch öfter und du hast das Gefühl dort ganz oft zu sein.
Das Wichtigste ist seinen Geist zu stärken.
Und zu realisieren es ist nicht für Ewig das du in der Situation bist.
Selbstvertrauen und Selbsteinschätzung der Lage helfen dir weiter.
Daher schaue das du unbedingt in dir selbst arbeitest in dieser Situation.
Einige Einstellungen helfen dir vielleich die Situation besser einzuschätzen:
– das jetzt ist das Ergebnis von Entscheidung die du in der Vergangenheit getroffen hast
– bereue nichts. Hätte ich, wäre nur… bullshit. Du hast deine Entscheidung damals so getroffen. Und du triffst immer die Beste Entscheidung mit deinem aktuellen Wissen. Lerne daraus. Was nicht heißt du sitzt stundenlang bei jeder Entscheidung.
Die Antwort auf jede Frage hast du in Zehntelsekunden. Dein Bauch, Herz oder was auch immer Gefühl zeigt dir die Richtung. Ist oft aber nicht die Antwort die du dir erhoffst. Daher schaltest du den Kopf ein, der dir dann Gründe findet, warum und wieso du etwas machst.
Zum Thema Gefühl. Ich habe dies schon 1000x gelesen und habe nicht unbedingt etwas Gefühlt bei Entscheidung. Aber lerne hinzuhören und zu vertrauen. Ja oft gibt es komische Antworten aber je mehr Selbstvertrauen du aufbaust, desto sicherer wirst du dir bei der inneren Stimme.
Übe einfach.
Es gibt einige yt videos zum Thema innere Stimme finden.
Zieh sie dir rein.
Ein eingebautes Navi hilft dir echt weiter.
– alles ist erlernbar
– jedes Ergebnis ist dein Werk. Auch wenn andere Personen daran beteiligt sind, du bist für dein Ergebnis verantwortlich. Nicht Glück, Pech und die Anderen. Du ganz alleine. Werde dir dessen Bewusst und schreibe es dir hinter die Ohren.
Wenn du negative Dinge in bauen kannst, dann kannst du auch positive Dinge bauen und in dein Leben ziehen.
Gewisse Dinge z.B. das Wetter kannst du nicht beeinflussen, aber dein Reaktion darauf. Also spar dir die Energie solche Dinge verändern zu wollen. Und verändere dich, denn das ist machbar.
Was ich schon seit fast 2 Jahren mache: Nach dem Baden dusche ich mich ab, mit kaltem Wasser. Ja es ist nicht angenehm, aber du stirbst nicht und lernst das du äussere Umstände nicht beeinflussen kannst, aber sehrwohl deine Reaktion.
Königklasse ist dann noch den Kopf extra kalt zu Duschen. Das kann was, und nach einer gewissen Zeit siehst du, es braucht kaum mehr Überwindung kalt zu duschen.
Einige schlaue Sprüche zu dem Thema am Boden liegen.
Du gehst zu Boden, aber nur um Liegestütze zu machen und stärker wieder aufzustehen.
 
Du kannst nicht unterscheiden ob jemand zurückweicht, oder nur ein paar Schritte zurückgeht um Anlauf zu nehmen.
 
Wenn Andere meinen du bist ganz unten angekommen, ist es deren Meinung. Solange du dich selbst hast und auf dich vertrauen kannst, ist alles in Ordnung egal wo du zu sein scheinst.
Ein Schritt zurück hilft dir oft die richtige Perspektive zu finden. Etwas ist nicht zu vergessen, Stillstand ist der Tod. Daher ist auch ein Rückschritt Bewegung.
Natürlich ist es schwer in so einer Situation sich selbst zu finden oder auch sich 100% auf sich selbst zu verlassen.
Sich selbst zu finden, dauert und ist ein Prozess, dass du immer wieder etwas Neues an dir entdeckst. Glaube an dich.
Eine Hilfe ist egal wie groß der Schmerz ist, er dauert nur begrenzt an. Sicher im Fall der kalten Dusche, eine Minute und andere Dinge länger, aber soe gehen vorbei.
Die Erfahrung habe ich selbst gemacht. Die Diagnose MS ist nicht das was dich aus der Bahn wirft. Denn welchen Einfluss hat es auf dein Leben kurzfristig gesehen? Keinen Richtigen, ja es ist nicht super angestochen zu werden und manche Auswirkungen sind auch nicht super.
Aber das Thema ist eher die Zeitkomponente, sprich unheilbar = lebenslänglich. Und genau das ist der Faktor der dir unterbewußt zu schaffen macht.
Dafür habe ich noch keine Lösung gefunden, aber ich sehe ist trotzdem Zeitlich begrenzt. Sprich auch MS wird vorbeigehen. Aktuell habe ich noch den richtigen Schlüssel nicht gefunden, dass heißt doch nicht das du nie den richtigen Schlüssel finden wirst.
Womit wir bei: Bis du heiratest vergeht es wieder. wären.
Mit dem Hintergrundwissen, was ich dir vermittelt habe, verstehst du vielleicht dan Spruch besser.
Wie mir Allgemein bei meinem Lernprozess aufgefallen ist, es gibt so viele Sprüche, die auf einmal eine Neue oder überhaupt Bedeutung bekommen.
Tips die mir geholfen haben:
  • schaue dein aktuell größtes Problem, mit dir selbst an und probiere den Punkt zu lösen. Schau dir yt Videos an. Such dir jemanden der dir gefällt. Probiere deine Infos für das Thema nur von 1-2 Personen zu beziehen. Ganz einfach weil es zu jedem Problem zig Meinungen gibt und dich dies Verwirrt. Was ist richtig was ist falsch. Auch verabschiede dich von dem Schwarz Weiß denken, alles ist Grau erst du gibst ihm die Farbe. Vergiss das nicht. Daher gibts es kein Richtig oder Falsch, es gibt nur passt es für dich oder nicht. Wenn du ein gutes Gefühl hast, kauf dir Kurse zu dem Thema. Und wenns nicht passt, hast du mindestens 14 Tagr Recht auf Geld zurück. Mache auch davon gebrauch.
  • schaue das du mit dir besser auskommst. Mache kleine Schritte um dich an dich anzunähern.
  • Rede oder schreibe über deine Probleme. Du musst es ja nicht der Welt erzählen, aber erzähle es dir. Ich kann nur von mir reden, ich schaue das ich jeden Tag am Abend ein Video von meinen Gedanken, Sorgen, Ängst aber auch Erfolgen mache. Damit du selbst nicht deinen Speicherplatz damit verpulverst, lade das bei yt privat hoch. So kann es niemand finden oder sehen, aber du kannst es dir anschauen. Wie gesagt, Tagebuch führen ist auch eine Möglichkeit. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Schau nur das deine Gedanken raus aus dem Kopf kommen, so ist Platz für Neue.
  • Die Veränderung kommt, nicht sofort und nicht nächste Woche, aber schaue dir in einem Jahr an wie weit du gekommen bist. Es wird dich einfach schockieren. Glaub mir. Die Kontinuität mit der du an dir Arbeitest ist dein Trumpf.
Das ist wieder so ein ewiges Thema, wo ein zum Anderen führt.
Kannst dir dies mal besorgen: http://mymonk.de/12-gewohnheiten/
Habe ich selbst mehrmals gelesen und finde die Erklärung sehr gut wie Gewohnheiten funktionieren. Ist eine gute Grundlage um sich selbst besser kennen zu lernen. Wenn du weißt wie eine Gewohnheit funktioniert, kannst du sie auch besser beeinflussen.
Es war ziemlich viel und intensiver Input für heute, daher verdaue mal die Infos und fang einfach an. Es ist nie zu spät um an dir selbst zu arbeiten. Du kannst auch nichts falsch machen.
Ein guter Tip ist, mache es 30 Tage. Entscheide ob du es dann weitermachen willst.
Du mußt gar nix, merke dir das.
Meine Notizen zur heutigen Folge:

dein Markus

unterschriftM

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