Folge 16: Wie gehst du mit deiner Wut um?

Markus Reinisch Podcast Leave a Comment

Und?
Nicht leicht zu beantworten oder?
Uns wird schon von Klein an beigebracht, man ist nicht wütend.
Wut = Liebesentzug und das merken wir uns.
Genauso wie Freude gehört auch Wut zu unserem Leben.
Ist wie bei allem im Leben schwarz braucht auch weiß. yin yang verkörpern dieses Prinzip gut.
Du brauchst immer einen Ausgleich. Wenn du ihn nicht freiwillig herbeiführst, erklärt dir das Leben das du ihn brauchst.
Daher jeder der sich nur aufs positive Denken fixiert, wird die Rechnung präsentiert bekommen.
Es reicht sich vollkommen im Klaren zu sein das es auch die andere Seite gibt. Du musst keine Macht der dunklen Seite geben.
Wieder ein schlauer Spruch: Zwei Wölfe kämpfen. Der eine der Gute der andere der Böse. Welcher gewinnt?… Der den du fütterst.
In unserer Gesellschaft ist es so verpönt wütend zu sein. Egal in welchem Zusammenhang.
Wut soll auch nicht mit Nachtragend verwechselt werden. Nur weil du aktuell wütend auf jemanden bist, heißt es nicht das du ihm dann später einen Hund antust.
Auch ist nichts was zu einem Gesagt wird, egal welcher gemütszustand, persönlich zu nehmen. Du reagierst auch emotional in gewissen Situationen. Besser gesagt immer. Auch wenn wir „logisch“ handeln, liegt eine Emotion dessen zu Grunde.
Also können wir auch gleich nicht nachdenken 😜
So jetzt langsam zur Kernaussage, wie du mit deiner Wut umgehst?
Ich kann von mir sprechen. Habe ein wenig nachgedacht und mir sind einige Dinge klarer geworden.
ganz am Anfang waren Computerspiele mein Ventil, dann zwischendrin das Autofahren, und aktuell nichts. Genau nichts ist keine Lösung.
Nichts stimmt nicht ganz, aktuell beim Crosstrainer kannst dich verausgaben und somit deine Wut abbauen.
Aber scheinbar zu wenig, denn sonst würde ich mich nicht mit dem Thema beschäftigen.
Ich habe eine Facebook Gruppe erstellt für die Challenges die kommen werden.
Fangen wir an. 7 Tage posten wie wir uns abreagieren.
Keine Angst ist eine geschlossene Gruppe niemand sieht euch.
Warum 7 Tage, naja um ein Gefühl zu bekommen wie es sich anfühlt.
Wenns einem gut tut, kannst du 30 Tage machen.
Nach 30 Tagen nochmals fühlen ob es für einen etwas bringt. Wenn ja weitermachen. Wenn nein dann aufhören.
So werde ich in Zukunft auch alle Dinge die mich betreffen, behandeln.
Wenn etwas sich nach 30 Tagen nicht gut anfühlt, dann wird es nicht mehr gemacht.
Gut anfühlen hat mit Erfolg nichts zu tun. Nur weil du in 30 Tagen noch keinen Erfolg siehst, heißt es nicht das es sich schlecht anfühlt.
Also ran an die Challenge.
Warum ich dies mache?
Nur umgesetztes Wissen ist Macht. Wir alle wissen wie gesunde Ernährung geht, das man nicht raucht usw.. aber das heißt nicht das wir es machen.
Daher, gescheit reden ist das eine, zu machen das andere.
Beginnen wir, unser Wissen anzuwenden.
Ich freu mich schon darauf, ehrlich gesagt ich weiß noch nicht wie ich dies umsetzen werde, aber irgendwas wird mir schon einfallen.
Nicht das wie ist entscheidend, das warum du etwas machst ist viel wichtiger.
Warum ich die Challenge mache: Ich will auch die Wütende Seite von mir ausleben und so Balance herstellen. Schauen wir mal ob es klappt.
Ich würde auch sagen nächsten Freitag ziehe ich Bilanz wie es mir ergangen ist.
Meine Notizen zur heutigen Folge:

dein Markus

unterschriftM

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